Misteltherapie
Die Mistel bildet eine Symbiose mit ihrem Wirtsbaum, denn beide tauschen Stoffe miteinander aus. Somit ist sie der „Wandler“ zwischen den Welten. Früher wurde sie rituell geerntet. Dabei durfte sie den Boden nicht berühren, da sie von unseren Ahnen als heilig erachtet wurde, von den Göttern selbst auf die Erde gebracht.
Dr. Rudolf Steiner und Dr. Ida Wegman stellten Injektionen mit den Sommer- und Wintersäften der Mistel her. Diese Säfte wurden zu den Sonnwendzeiten geerntet und erfolgreich in der Frauenheilkunde eingesetzt. Heute kann die Misteltherapie begleitend zu schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt werden, u.a. bei neurovegetativen Erkrankungen (Burnout, Stress, Schlafproblemen u.a.), bei Schmerzen und zur Stärkung des Immunsystems.*
* Hinweis nach HWG: Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass die Methoden der Naturheilkunde auf meiner Website im streng naturwissenschaftlichen Sinne nicht bewiesen sind und daher von der allgemeinen Schulmedizin, den Krankenkassen und zum Teil von privaten Versicherungen abgelehnt werden. Die Aussagen beruhen daher auf den Erfahrungen der Entwickler, vieler Therapeuten und Anwender der jeweiligen Methoden, die sich seit vielen Jahren bewährt haben und stellen keine Heilversprechen dar.
Aurum Naturheilpraxis
Monika Koch | Heilpraktikerin
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